Schweizer Zulieferer stark vom autonomen Fahren betroffen

Bereits 46 Prozent der Konsumenten weltweit würden auf ein Auto zugunsten autonom fahrender Taxi verzichten, wie eine neue Studie zeigt. Das hat Auswirkungen auf die in die Wertschöpfungskette eingebundenen Schweizer Zulieferbetriebe.

Die Automobilbranche sieht sich einem radikalen Wandel ausgesetzt: Die Digitalisierung ermöglicht schon heute Mobilitätsdienstleistungen wie Carsharing- oder Mitfahrmodelle und öffnet neue Vertriebswege. Parallel spielen Elektroantriebe eine immer grössere Rolle. Zudem schreitet die Entwicklung des automatisierten Fahrens rasant voran.

Bei all diesen technologiegetriebenen Umbrüchen stellt sich die Frage, auf welche Resonanz sie beim Kunden treffen. Geht es nach ihnen, wird die Zukunft von autonom fahrenden und E-Autos bestimmt: Bereits 46 Prozent der Konsumenten weltweit würden sich kein Auto mehr kaufen, sollten autonom fahrende Taxis, so genannte Robocabs, kostengünstiger zur Verfügung stehen. Zudem überlegen sich 37 Prozent der Verbraucher, ein E-Fahrzeug als nächstes Auto anzuschaffen.

Veröffentlichung:
12. Mai 2017

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