Kommandozentrale an den Fingerspitzen: Continental entwickelt Bedienelement für Automatisiertes Fahren

Erfolg des automatisierten Fahrens setzt Vertrauen und Akzeptanz der Nutzer voraus. Zentrales Eingabegerät zur Manöversteuerung in der Mittelkonsole als Element des ganzheitlichen Mensch-Maschine-Dialogs. Eingabeelement erhöht das Modus-Bewusstsein beim Übergang vom manuellen zum automatisierten Fahren

Es scheint nur noch eine Frage der Zeit, bis Fahrzeuge vollautomatisiert oder gar autonom fahren können. Der Autofahrer wird auf diesem Weg schrittweise zu einem Überwacher von Fahrmanövern. Um die Entwicklung des automatisierten Fahrens weiter voranzutreiben, hat das Technologieunternehmen Continental ein zentrales Eingabegerät entwickelt. Das sogenannte Smart Control gestaltet den Rollenwechsel vom Autofahrer zum Nutzer von automatisierten Fahrfunktionen transparent und intuitiv. Es informiert, ob das Fahrzeug einen automatisierten oder manuellen Fahrmodus erlaubt und kann zudem zur Steuerung von Fahrmanövern genutzt werden. „Für den Erfolg automatisierter Fahrzeuge ist die Akzeptanz und das Vertrauen des Nutzers nötig. Dies erreichen wir mit einer ganzheitlichen Mensch-Maschine-Schnittstelle, die den Nutzer mit intuitiven Interaktionskonzepten transparent informiert und die Möglichkeit einräumt, Fahrmanöver zu beeinflussen. Mit Smart Control haben wir ein neues Element für den Dialog zwischen Nutzer und Fahrzeug entwickelt“, sagt Dr. Frank Rabe, Leiter der Business Unit Instrumentation & Driver HMI bei Continental.

Veröffentlichung:
19. Oktober 2017

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